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Platzhalter. Mit Ihrer Unterstützung sichern Sie Menschen in Not die medizinische Versorgung, 
die den Unterschied macht.

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch. 
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische 
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt 
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch. 
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische 
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt 
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch. 
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische 
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt 
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Überschrift 2

Hier steht eine kurze Subline
mit zwei bis drei Zeilen.
So sieht es dreizeilig aus.

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Überschrift 1

Hier steht eine gute Subline. Ob Geburtstag, Jubiläum oder
Hochzeit: Machen Sie aus einem besonderen Anlass eine Unterstützung für schnelle medizinische Hilfe aus der Luft.

Überschrift 2

Hier steht eine gute Subline. Ob Geburtstag, Jubiläum oder
Hochzeit: Machen Sie aus einem besonderen Anlass eine Unterstützung für schnelle medizinische Hilfe aus der Luft.

Überschrift 3

Hier steht eine gute Subline. Ob Geburtstag, Jubiläum oder
Hochzeit: Machen Sie aus einem besonderen Anlass eine Unterstützung für schnelle medizinische Hilfe aus der Luft.

Benefit-/Feature-Modul

Absatz linksbündig. Anfang der 70er-Jahre galt die Luftrettung in der Öffentlichkeit als unnötig, zu teuer und übertrieben. Und das, obwohl
selbst ein bodengebundener Rettungsdienst praktisch nicht existierte.
Die Notfallrettung hatte mit offensichtlichen Mängeln zu kämpfen:
Es gab in den meisten Bundesländern keine einheitliche Notrufnummer,
keine Notrufsäulen, kaum Rettungsleitstellen, keine speziell ausgebildeten Notärzte und Rettungsassistenten, nur wenige gesetzliche Regelungen –
und keine Luftrettung. Im Notfall musste man zunächst die Polizei anrufen, die dann einen Krankenwagen bestellte. Dieser war meistens ohne Funk
und häufig nur mit einem Fahrer besetzt, der den Patient ins Krankenhaus bringen sollte. Mit zunehmender Massenmotorisierung stieg die Zahl der Verkehrstoten 1970 auf einen Rekord von fast 20.000.

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Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Überschrift 2

Hier steht eine kurze Subline
mit zwei bis drei Zeilen.
So sieht es dreizeilig aus.

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

Überschrift 1

Hier steht eine gute Subline. Ob Geburtstag, Jubiläum oder
Hochzeit: Machen Sie aus einem besonderen Anlass eine Unterstützung für schnelle medizinische Hilfe aus der Luft.

Überschrift 2

Hier steht eine gute Subline. Ob Geburtstag, Jubiläum oder
Hochzeit: Machen Sie aus einem besonderen Anlass eine Unterstützung für schnelle medizinische Hilfe aus der Luft.

Überschrift 3

Hier steht eine gute Subline. Ob Geburtstag, Jubiläum oder
Hochzeit: Machen Sie aus einem besonderen Anlass eine Unterstützung für schnelle medizinische Hilfe aus der Luft.

Benefit-/Feature-Modul

Absatz linksbündig. Anfang der 70er-Jahre galt die Luftrettung in der Öffentlichkeit als unnötig, zu teuer und übertrieben. Und das, obwohl
selbst ein bodengebundener Rettungsdienst praktisch nicht existierte.
Die Notfallrettung hatte mit offensichtlichen Mängeln zu kämpfen:
Es gab in den meisten Bundesländern keine einheitliche Notrufnummer,
keine Notrufsäulen, kaum Rettungsleitstellen, keine speziell ausgebildeten Notärzte und Rettungsassistenten, nur wenige gesetzliche Regelungen –
und keine Luftrettung. Im Notfall musste man zunächst die Polizei anrufen, die dann einen Krankenwagen bestellte. Dieser war meistens ohne Funk
und häufig nur mit einem Fahrer besetzt, der den Patient ins Krankenhaus bringen sollte. Mit zunehmender Massenmotorisierung stieg die Zahl der Verkehrstoten 1970 auf einen Rekord von fast 20.000.

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

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Absatz linksbündig. Anfang der 70er-Jahre galt die Luftrettung in der Öffentlichkeit als unnötig, zu teuer und übertrieben. Und das, obwohl
selbst ein bodengebundener Rettungsdienst praktisch nicht existierte.
Die Notfallrettung hatte mit offensichtlichen Mängeln zu kämpfen:
Es gab in den meisten Bundesländern keine einheitliche Notrufnummer,
keine Notrufsäulen, kaum Rettungsleitstellen, keine speziell ausgebildeten Notärzte und Rettungsassistenten, nur wenige gesetzliche Regelungen –
und keine Luftrettung. Im Notfall musste man zunächst die Polizei anrufen, die dann einen Krankenwagen bestellte. Dieser war meistens ohne Funk
und häufig nur mit einem Fahrer besetzt, der den Patient ins Krankenhaus bringen sollte. Mit zunehmender Massenmotorisierung stieg die Zahl der Verkehrstoten 1970 auf einen Rekord von fast 20.000.

Benefit-/Feature-Liste Modul

Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

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Platzhalter. Leben retten und dabei stets neue Maßstäbe setzen – das ist unser Anspruch.
Möglich machen das die vielen Menschen, die unsere medizinische und technische
Weiterentwicklung mit Ihrer Unterstützung voranbringen. Ihre Hilfe verwandelt
Einsatzbereitschaft in Spitzenleistung – jeden Tag, bei jedem Einsatz.

 

Das ermöglichen Spenden an den Förderverein der DRF Luftrettung:

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Absatz linksbündig. Anfang der 70er-Jahre galt die Luftrettung in der Öffentlichkeit als unnötig, zu teuer und übertrieben. Und das, obwohl
selbst ein bodengebundener Rettungsdienst praktisch nicht existierte.
Die Notfallrettung hatte mit offensichtlichen Mängeln zu kämpfen:
Es gab in den meisten Bundesländern keine einheitliche Notrufnummer,
keine Notrufsäulen, kaum Rettungsleitstellen, keine speziell ausgebildeten Notärzte und Rettungsassistenten, nur wenige gesetzliche Regelungen –
und keine Luftrettung. Im Notfall musste man zunächst die Polizei anrufen, die dann einen Krankenwagen bestellte. Dieser war meistens ohne Funk
und häufig nur mit einem Fahrer besetzt, der den Patient ins Krankenhaus bringen sollte. Mit zunehmender Massenmotorisierung stieg die Zahl der Verkehrstoten 1970 auf einen Rekord von fast 20.000.